November 28th, 2007 . by Daniel Hölbling
Mathias hat mich mit seinem Blogeintrag auf SemanticMetadata.net wieder daran erinnert wie lustig gewisse Gespräche mit Support Hotlines werden können.
Warum ich das ganze jetzt gleich hier erörtere liegt daran dass meine Bankomatkarte von einem Bankomaten eingezogen wurde.
Natürlich hab ich sofort die Sperrhotline angerufen und wurde dort nach 15 Minuten Gespräch erleuchtet.
Nicht so sehr durch die Antworten die mir die Telephonistin geliefert hat sondern eher deshalb weil sie mich fragte: “Könnten sie den exakten Wortlaut der Fehlermeldung wiederholen?” …
Natürlich dämmerte mir bei dieser Frage sofort: Sie hat keine Ahnung und sucht grade in ihrem Handbuch nach meinem Problem.
Gleiches passiert eigentlich auch jedesmal wenn ich bei irgendwelchen Support Hotlines von ISPs hier anrufe.
Meist lande ich bei irgendeiner inkompetenten Dame die versucht mit mir ihre Standard Prozeduren zu durchlaufen.
Natürlich haben diese Standard Prozeduren einen gewissen tieferen Sinn, doch verliert das ganze seinen Reiz wenn solche Gespräche fast 40 Minuten in Anspruch nehmen. Vor allem wenn man nach knapp 2 Minuten ganz sicher ist dass man sich keine Hilfe erwarten kann und eigentlich nur zum Chef weiterverbunden werden will.
Die Dame hingegen ist instruiert dich erst zum Chef durchzustellen wenn sie ihren Fragenkatalog durch hat.
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November 20th, 2007 . by Daniel Hölbling
Nun, auch wenn ich mit dem neuen Template für die Seite nicht weiterkomme, ein neues Plugin habe ich dann aber doch noch installieren können.
Jeder Post kriegt nun Tags und diese werden auch in einer Tag-Cloud organisiert.
Anhand der Tags werden auch zu jedem Post ähnliche Artikel angeboten.
Der Wordpress Plugin der das ganze ermöglicht heißt Simple-Tags.
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November 20th, 2007 . by Daniel Hölbling
Tadaaa.. Es ist da..
Nach einigem Warten ist es endlich soweit..
Scott Guthrie verkündet, dass VS2008 und .NET 3.5 endlich released wurden!
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November 19th, 2007 . by Daniel Hölbling
Ist eigentlich irgendwem von euch der kleine RSS Button im Browser aufgefallen? Der kleine hübsche orange Knubbel
der eigentlich mehr nach W-Lan als nach RSS aussieht.
Nun, was ist RSS eigentlich?
RSS steht für “Really Simple Syndication” und diehnt zur leichteren Publikation von Content.
Soll heißen, lese ich regelmäßig 10 Blogs könnte ich nacheinander 10 Websites aufrufen und frustriert feststellen dass auf 8 davon nix neues zu finden ist. Oder ich benutze einen sogenannten “Feed Reader” der gleichzeitig alle 10 RSS Feeds auf neuigkeiten durchsucht und nur mit den 2 neuen Artikeln aufwartet.
Vor allem wenn man Blogs und Newssites mit geringer Post-Frequenz liest ist RSS eindeutig das bevorzugte Format.
Außerdem benutzen mittlerweile auch fast alle größeren Suchmaschinen die RSS Feeds um an den puren Content der Blogs ranzukommen.
Warum Google Reader?
Man stelle sich vor, man liest seine Feeds in der Arbeit und wenn man heimkommt sind genau die selben Nachrichten am heimischen Computer als ungelesen markiert. Nervig da jetzt alle als gelesen zu markieren oder?.
Genau das ist der Grund warum ich nach einigem hin und her auf den Google Reader umgestiegen bin.
Eigentlich waren alle normalen Reader ziemlicher müll. Abgesehen von IE7 und Firefox wo sowas schon integriert ist (und trotzdem nicht so toll ist) gibt es eigentlich kein Programm das gut aussieht (Ich liebe bunte Icons!), halbwegs was kann und simpel zu bedienen ist.
Und dann kam ich über einen witzigen Vortrag zu Google Gears zu Google Reader.
Nachdem ich schon vorbelastet bin durch Gmail und Google Kalender fand ich Reader sofort sympathisch.
Denn nun hatte ich alles: Mobil, aktuell (mein größtes Problem beim IE7 war dass die update Intervalle 3 Jahre dauerten), leicht zu bediehnen, schnell.
Einige Sachen stören noch das schöne Bild des Readers (für was die Tags nun wirklich da sind bleibt ein Rätsel), umständliche Ordnersteuerung, versteckter “Alle als gelesen markieren” Button etc..
Aber sonst kann man damit wirklich sehr elegant seine Nachrichten lesen (ohne dabei wie vorher 20 Websites ansteuern zu müssen).
Übrigens, meine Blogroll hier rechts repräsentiert meine Google Reader Abos.
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November 14th, 2007 . by Daniel Hölbling
Nachdem ich heute wohl fast den ganzen Vormittag verzweifelt auf Amazon verbracht habe auf der Suche nach einigen guten Büchern für meine Weihnachtswunschliste sind mir wieder die guten alten eBooks eingefallen von denen man irgendwie immer weniger hört.
Einer der Gründe dafür wird wohl daran liegen dass keiner gerne am Bildschirm seine Bücher liest. Ergo, ich machte mich auf die Suche nach neuen Geräten die eBooks mobil machen.
Die Suche war zuerstmal ziemlich erfolglos, 90% beschäftigen sich mit Handhelds wie PocketPCs und Palms. Die Restlichen Artikel waren teils aus dem Jahr 2005 und beschäftigten sich mit Sony’s Libre.
Nun, Palm ist für mich zwar keine Alternative, aber Windows Mobile 6 PocketPCs sind absolut im Trend und auch ich muss gestehen schon einige male darüber nachgedacht zu haben mir einen zuzulegen.
Dagegen gesprochen hat dann aber doch dass ich für das Teil keine Anwendung hätte außer eBooks und maximal noch MP3s. Also bliebe da nur die Kombination aus PocketPC und Handy, sowas wie der MDA Touch von T-Mobile.
Der Haken an den Kombinationsgeräten ist aber der Tarif. Außer T-Mobile bietet kein Handybetreiber Windows Mobile 6 Geräte an, und auch A1 und One bieten einfach keine sinnige Vertragsalternative zu meinem momentanen Tele.Ring Tarif. Somit würde ein neuer Windows Mobile PDA also nicht nur 100-300 € in der Anschaffung kosten sondern auch noch knapp 20€ im Monat über den Handyvertrag.
Damit fällt also der PDA weg, und wir sind zurück beim Buch aus Papier.
Und selbst da wurde es abenteuerlich! Perl scripts zum entfernen der Zeilenumbrüche und Anleitungen zum Ausdrucken von eBooks auf möglichst wenig Papier sind eindeutig nicht das was ich mir unter sinnigem eBook lesen vorgestellt hatte.
Und nachdem eBook ausdrucken dann doch keine so clevere Idee ist fand ich mich wieder bei diversen eBook Reading Devices die allesamt mit komischen DRM und ziemlich mickrigem Format Support das Bild trüben.
Und dann fand ich da Bookeen, einen scheinbar französischen Hersteller der einen relativ hübschen e-Ink eBook Reader namens Cybook auf den Markt gebracht hat.
Wäre da nicht der verdammt hohe Preis. Immerhin gibts um 350€ schon relativ gute gebrauchte Laptops, fast eine PS3, einen Nintendo DS und eine PSP, eine XBoX360 und sogar einen neuen eeePC von Asus.
Schade also, aber wenn der Preis nicht auf mindestens 150€ fällt wird sich das Cybook wohl kaum ernsthaft durchsetzen.
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November 12th, 2007 . by Daniel Hölbling
Nun, meine Grafikkarte mag mich unter Vista irgendwie nicht.
Sobald ich den neuesten Nvidia Forceware treiber installieren will sehe ich am Schirm absolut garnichts mehr.
Nun, unter XP und Linux funktioniert nach wie vor alles super. Also dachte ich mir ich schreibe mal den EVGA Support an und Frage ob die mir helfen können. Komischerweise habe ich nämlich nirgends im Internet etwas zu dem Problem gefunden.
Nachdem ich mein Problem lang und breit geschildert habe und übers Wochenende noch einige Rückfragen hin und her gingen gabs dann heute die löbliche Meldung von EVGA: “Auch wenns unter XP und Linux geht, das mit Vista ist inakzeptabel und wir versuchen die Karte zu tauschen”
Tolle Sache, wäre da nicht ein Haken: Ohne Grafikkarte ist mein PC relativ nutzlos oder?
Und mit der Pixelpoint Schulung am 26ten und den ganzen Klausuren und Abgaben für die Uni nächste Woche ist ein verzicht auf die Grafikkarte für ne Woche momentan absolut inakzeptabel.
Mal sehen vielleicht kann ich das so drehen dass die mir zuerst die Karte senden und ich danach erst meine abschicke.
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November 10th, 2007 . by Daniel Hölbling

Ich habe schon einmal von Einhörnern geredet und das war kurz nachdem ich Metroid Prime 3 zu spielen begonnen habe.
Aber Infinity Ward konnte das ganze nicht nur toppen – ein neuer Maßstab für Shooter wurde gesetzt!
Shooter? Von was rede ich da eigentlich. CoD4 ist eigentlich garkein Spiel sondern ein verflucht guter Film in dem man Zufällig die Hauptrolle spielt!
Mehr über meine Marathon-gaming Session und auch ein paar (sehr sehenswerte) Screenshots und Spoiler gibts unter more.
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November 8th, 2007 . by Daniel Hölbling
Ich glaube mir ist aus Versehen was interessantes gelungen.
Im Rechnernetze Kurs an der Uni war von uns gefragt ein eigenes Protokoll für einen Socket Server unter Java zu entwerfen.
Im Grunde wollten man wohl ein relativ simples HTTP ähnliches Protokoll mit GET, POST und LIST von uns. Ich musste aber natürlich über das Ziel hinwegballern.
Rausgekommen ist ein IMAP ähnlicher Socket-Server der nicht nur für jedes Socket einen Thread öffnet sondern auch für jeden Command einen weiteren startet um nie zu blockieren.
Und auch wenn das jetzt ziemlich brutal klingt, der tiefere Sinn dahinter war der dass man dadurch Befehle aneinanderreihen kann und das im Server sehr simpel über Thread.join() gelöst wird.
Spezielles zum Konzept und der Paket Syntax gibts unter more.
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November 7th, 2007 . by Daniel Hölbling
Ha! Es geht doch weiter.
Auch wenn meine Photoshop Künste wohl absolut das letzte sind so hab ich heute wiedermal einiges an Zeit in dem Programm verbracht um ein neues Design für diese Seite hier zu schaffen.
Klar, ich hab schon Stunden um Stunden mit php und Artikeln über Wordpress Plugins etc verbracht, aber außer einiger Hello World Seiten ist bisher noch nicht dabei herausgekommen.
Natürlich gibts aber auch schon was zu gucken:

Hilfe.. das geht schief, da bin ich mir ganz sicher.
Unsicher hingegen bin ich mir ob ich wirklich solch ein fast schon Standard Web 2.0 Blog haben will oder eher etwas ausgefalleneres?
Ausgefallener andererseits geht einfach nicht weil ich der wohl mieseste Designer der Welt bin und weder Gefühl noch Geschmack besitze.
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November 5th, 2007 . by Daniel Hölbling

Juhu, endlich was interessantes zu berichten dachte ich mir gestern als ich das Infomail der ÖH-Klagenfurt bekam mit der Ankündigung der Demo gegen die Parkplatzgebühren und für mehr Parkplätze.
Heute war ich dort, wollte meine Liebste abliefern und mal schauen was los ist.
Folgendes Bild bot sich mir:
5 Polizeiautos, 8 Polizisten und 3 Demonstranten standen am Westparkplatz der Uni Klagenfurt.
Von den 3 verzweifelten Demonstranten wurde ein Schild hochgehalten und der Parkplatz war mit Absperrband versperrt.
Und das alles um 8:30! Als ich um 12 nochmal zur Uni musste war von Demo nichts mehr zu sehen.
Witzig ist vor allem dass die ÖH jetzt im Newsletter die Aktion als vollen Erfolg preist
. Ich weiß zwar nicht was daran erfolgreich ist wenn mehr Polizisten als Demonstranten auf der Demo waren.. aber trotzdem Respekt an die wenigen die mitgemacht haben!
Update: Ich habe zufällig noch ein besseres Photo von der Demo bei SemanticMetadata gefunden, dem Blog meines Rechnernetze LV-Leiters.
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